Wer wir sind


 

Selbstbeschreibungen sind immer schwierig... Vor allem, wenn man vielleicht nicht ganz weiß, wer man selbst ist, oder was man sich vom Leben erwartet. 

 

Vielleicht ist das auch ein Grund, warum wir uns auf diese Reise (und hoffentlich noch viele weitere) begeben wollen. Uns selbst finden, weiter zueinander finden und vor allem viel für's Leben mitnehmen.

 

Aber um nicht allzu philosophisch zu werden, ein paar Eckdaten zu uns:

Wir sind ein "ganz normales" Paar, und haben schon ein paar gemeinsame Jährchen hinter uns gebracht. Wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist, sind wir eingefleischte Bayern. Seit Ende 2012 sind wir verheiratet.

 

 


Während Franzis Studium haben wir gemeinsam in München gelebt. In dieser Zeit haben wir auch unsere Leidenschaft für's Motorradfahren entdeckt.  Hierbei war, wie es wohl so oft ist, Robert als männlicher Part die treibende Kraft und hat Franzi mit seiner Leidenschaft angesteckt.

Seit 2017 sind wir nun gemeinsam auf zwei Rädern unterwegs.

 

Die Leidenschaft für Motorräder war auch mit ein Beweggrund, warum es uns nach Franzis Studium zurück ins heimatliche Niederbayern verschlagen hat. Hier kann Robert in seiner Werkstatt seiner Schrauberlust freien Lauf lassen (näheres hierzu unter "Motorräder und Ausstattung").

 

Natürlich kommt auch die ein oder andere Motorradtour nicht zu kurz.  Auch wenn diese bisher vor allem im näherem Umland stattfinden, so ist noch viel weiteres geplant :-)

 



Franzi


Getreu dem Motto "Ladys first" darf ich mich euch nun etwas vorstellen.  

 

Mein Name ist Franziska, meist Franzi genannt. Ich bin ein sehr lebensfroher Mensch, der - zumindest versucht - das Leben in vollen Zügen zu genießen und seine Träume zu leben.

 

Teil dieser Träume war schon immer, möglichst viel von der Welt zu sehen, zu erfahren und zu erkunden. Dies mit dem Motorrad zu machen, wäre zwar nicht meine erste Idee gewesen, ist jedoch inzwischen fester Teil meiner Wünsche.

 

 

 


 

Meine erste Reaktion auf Roberts Idee, eine mehrmonatige Reise mit dem Motorrad zu machen, war zunächst recht skeptisch. Nur schwer konnte ich mir vorstellen, nur mit Motorrad und Zelt durch verschiedene Länder zu reisen. Doch je mehr ich mich informierte, desto besser gefiel mir der Gedanke. Insbesondere bei meinen Bedenken, speziell als Frau eine solche Reise anzutreten, halfen mir die Berichte von Bea (www.timetoride.de).

 

Zwar habe ich immer noch einen gesunden Respekt vor unserem Vorhaben, jedoch überwiegen die Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer und die Erfahrungen sowie das Fernweh.

Roberts Begeisterung für Motorräder brachte auch mich  dazu, 2016/2017 meinen Führerschein zu machen. 

 

Trotz ein paar Startschwierigkeiten bin ich nun seit 2017 fleißig mit dem Motorrad unterwegs, sei es nur auf dem Weg in die Arbeit oder ab und zu auf längeren Touren.

 



Robert


Servus zusammen, 

ich bin der Robert.

 

Meiner Meinung nach würde dies zwar schon als Vorstellung genügen, aber meine besser Hälfte ist damit wohl nicht ganz zufrieden :-D

 

Nachdem mein Herz früher eher dem Motorsport auf vier Rädern gehörte, entdeckte ich im Jahr 2014 meine Liebe zum Motorrad. Seitdem bin ich so oft es geht entweder auf  - oder auch beim Schrauben unter - einem meiner geliebten Motorräder anzutreffen. 

 

Schon ein Jahr, nachdem ich mit dem Motorradfahren anfing, habe ich mit dem Rennstreckentraining begonnen. Ob in Ungarn, der Tschechei oder in Kroatien, bin ich leidenschaftlich auf der Rennstrecke mit meiner "Emma" (GSXR-600 K7) unterwegs. Auch hier werde ich oft von Franzi begleitet. Näheres hierzu ist auf der Seite "Rennstrecken" zu sehen.

 

 

Wenn ich nicht gerade auf der Rennstrecke bin, dann schraube ich meist an einem der Motorräder. Und wenn mich dann das Fernweh plagt, führt das oft zu einem Kurztrip mit Freunden an den Gardasee oder in die Dolomiten. Treue Wegbegleiterin ist hierbei meine GSXR-1000 K5 ("Susi"). 

 


Doch auch wenn die Susi immer Freude macht, so ist sie auf längeren Strecken doch nicht die bequemste Reisemöglichkeit. Deshalb wurde Anfang 2018 die Motorradfamilie um ein neues Familienmitglied - die Gerti - erweitert. Schnell war klar, dass eine zweite Africa Twin her musste, und so konnten wir ein paar Monate später unsere "Babsi" willkommen heißen. Näheres hierzu gibt's unter "Motorräder und Ausstattung" zu lesen.