Unser Hotel


Einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände ist wohl das Zelt. Wir haben uns für das 3-Personen-Tunnelzelt Oppland3 Pu   von Nordisk entschieden  (Denk-Outdoor Zelte).

Dieses ist schnell aufgestellt, sodass man auch bei Regen bereits in kürzester Zeit im Trockenen sitzt. Nachteil an einem Tunnelzelt ist, dass man dieses immer Abspannen muss, um eine ausreichende Stabilität des Zelts zu erreichen. Bei zu lockerem oder zu harten Untergrund kann dies problematisch werden. 

Wir haben uns trotzdem für das Tunnelzelt entschieden, vor allem aufgrund des sehr guten Platz/Gewichtsverhältnis. Eventuelle Probleme mit dem Abspannen werden wir versuchen, mit entsprechenden Heringen zu lösen.

 



Ergänzend zum Tunnelzelt haben wir noch das zugehörige Footprint als Unterlage (Denk-Outdoor/Footprint für Tunnelzelte). So kann man auch außerhalb des geschlossenen Schlafbereichs auf einer trockenen Unterlage kochen oder Gepäck lagern.



Cumulus Teneqa 700
Cumulus Teneqa 700

Nachdem wir zunächst mit Kunstfaser-Schlafsäcken (Mountain Hardwear Lamina Z) unterwegs waren, haben wir uns nun Daunen-Schlafsäcke zugelegt. Der Komfortbereich bis 0°C der Kunstfaser-Schlafsäcke war uns einfach zu wenig! Nun reisen wir mit Daunen-Schlafsäcken von Cumulus.  Diese halten uns auch bei geringen Temperaturen warm und weisen trotzdem ein geringes Gewicht und Packmaß gegenüber Kunstfaser-Schlafsäcken auf! Franzis Schlafsack (Teneqa 850) weist eine Komforttemperatur von -15°C auf. Robert friert weniger schnell, und hat sich daher für den Schlafsack Teneqa 700 mit einem Komfortbereich bis -10°C entschieden. 



Als Schlafunterlage haben wir uns für die Isomatte Therm-a-Rest NeoAir Camper SV (Denk-Outdoor/Isomatte) entschieden. Grund für die Kaufentscheidung war zum Einen der hohe Liegekomfort, den wir vor Ort im Geschäft testen durften. Zum Anderen sind die Isomatten sehr leicht, haben ein kleines Packmaß und sind ganz einfach durch das große Spezialventil mit Luft zu befüllen.